Der Blog "freiberuflich als Texter arbeiten" hat seinen Namen geändert.
Thematisch passt "SEO und Texten" doch besser.
Informiert werdet ihr natürlich noch über die gleichen Quellen.
Die URL zum Blog lautet:
http://seo-und-texten.blogspot.de
Der Beruf des Texters für Kunden oder Textagenturen erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit. Vielleicht, weil man kein besonderes Vorwissen benötigt. Ich arbeite selbst seit einigen Jahren als Texterin und kann nahezu eigenständig davon leben. Dieser Blog soll Einblick in die Arbeitswelt dieses Berufes geben. Es wird erläutert, was der Interessent mitbringen sollte und worauf es Textagenturen ankommt - und vieles mehr.
Dienstag, 25. März 2014
Alles ändert sich: Wenn Suchmaschinen zu denken beginnen
Eigenen Angaben zur Folge tut die Suchmaschine Google vieles dafür, die Suche individuell für den Nutzer zu verbessern.
Es darf jedoch darüber spekuliert werden, ob wirklich eine Verbesserung stattfindet, so einige Experten.
Für den Nutzer sieht es jedoch so aus.
Mittlerweile passen die Suchergebnisse besser zur eingegebenen Phrase, als es noch vor Jahren der Fall war.
Google denkt also mit!
Andererseits ist es aber auch so, dass es inzwischen mehr Webseiten als Suchanfragen gibt.
Für den Seitenbetreiber heißt das im Umkehrschluss, noch mehr auf die Onpage Suchmaschinenoptimierung zu setzen.
Weitere Informationen zu dieser Thematik gibt es hier:
http://www.internetworld.de/onlinemarketing/seo/heute-spam-problem-384947.html
Es darf jedoch darüber spekuliert werden, ob wirklich eine Verbesserung stattfindet, so einige Experten.
Für den Nutzer sieht es jedoch so aus.
Mittlerweile passen die Suchergebnisse besser zur eingegebenen Phrase, als es noch vor Jahren der Fall war.
Google denkt also mit!
Andererseits ist es aber auch so, dass es inzwischen mehr Webseiten als Suchanfragen gibt.
Für den Seitenbetreiber heißt das im Umkehrschluss, noch mehr auf die Onpage Suchmaschinenoptimierung zu setzen.
Weitere Informationen zu dieser Thematik gibt es hier:
http://www.internetworld.de/onlinemarketing/seo/heute-spam-problem-384947.html
SEO Agentur kann nicht für Abstrafung der Suchmaschinen haftbar gemacht werden
In regelmäßigen Abständen überprüfen Suchmaschinen, wie Google ob die Webseiten im Index gegen etwaige Richtlinien verstoßen. In den eigenen Webauftritt integrierte Spamseiten oder ein unnatürlicher Linkaufbau führen demzufolge zu Abstrafungen und gar zu einem Ausschluss der betreffenden Inhalte aus dem Index der Suchmaschine.
Kürzlich wurde in der SEO Branche darüber diskutiert, was passiert, wenn die Webinhalte, die abgestraft wurden nicht eigenständig, sondern von einer professionellen SEO Agentur erstellt wurden.
Die Frage, ob die Agentur für einen von Google entdeckten unnatürlichen Linkaufbau haftbar gemacht werden kann beschäftigte die Branche.
Kenner und Experte Matt Cutts schob all den Spekulationen in seinem neuen Webvideo jetzt den Riegel vor.
So könne laut Cutts nicht eindeutig nachgewiesen werden, ob die Strafbarkeit von einer bestimmten Person oder einer Agentur verursacht wurde.
Die SEO Agentur kann also nicht haftbar gemacht werden.
Zu einer Entfernung der Inhalte aus dem Index kann es natürlich trotzdem noch kommen.
Weiterführende Informationen gibt es hier:
http://www.seo-united.de/blog/seo/seo-agenturen-bei-links-nicht-haftbar-164.htm
Kürzlich wurde in der SEO Branche darüber diskutiert, was passiert, wenn die Webinhalte, die abgestraft wurden nicht eigenständig, sondern von einer professionellen SEO Agentur erstellt wurden.
Die Frage, ob die Agentur für einen von Google entdeckten unnatürlichen Linkaufbau haftbar gemacht werden kann beschäftigte die Branche.
Kenner und Experte Matt Cutts schob all den Spekulationen in seinem neuen Webvideo jetzt den Riegel vor.
So könne laut Cutts nicht eindeutig nachgewiesen werden, ob die Strafbarkeit von einer bestimmten Person oder einer Agentur verursacht wurde.
Die SEO Agentur kann also nicht haftbar gemacht werden.
Zu einer Entfernung der Inhalte aus dem Index kann es natürlich trotzdem noch kommen.
Weiterführende Informationen gibt es hier:
http://www.seo-united.de/blog/seo/seo-agenturen-bei-links-nicht-haftbar-164.htm
Donnerstag, 13. März 2014
Warum der Backlinkaufbau wichtig ist und wie er realisiert werden kann
Wie ein sinnvoller
Backlinkaufbau in Pressemitteilungen den Leser neugierig machen kann
Möchte ein Unternehmen sich selbst oder seine angebotenen
Dienstleistungen respektive Produkte einer breiten Öffentlichkeit präsentieren,
dann nutzt es gern den Weg über die Pressemitteilung. Pressemeldungen lassen
sich vor allem über das Internet weit verbreiten. Dort gibt es sowohl
kostenlose als auch kostenpflichtige Portale, in denen dies möglich ist. Das
Unternehmen hat die Möglichkeit, Werbung über aktuelle Veranstaltungen zu
machen.
Eine Pressemitteilung kann jedoch mittlerweile weitaus mehr
als aktuelle Bezüge zu einer Firma herstellen. Die Presseportale im Internet
bieten dem Einsteller der Meldung die Option, Links in die Mitteilung zu
integrieren. Empfohlen wird auf die eigene Firmenwebseite oder ein aktuelles
Produkt zu verlinken. Der Experte spricht in diesem Zusammenhang vom
sogenannten Backlinkaufbau. Meistens gelangt ein Nutzer über eine Suchmaschine
zu einer Webseite mit für ihn interessanten Inhalten. So hat der Backlinkaufbau
auch diesbezüglich eine zentrale Bedeutung. Verlinkungen, die von einer Webseite
zu einer anderen führen, erhöhen das Ranking in den Suchmaschinen. Ein Unternehmen
erhält dadurch die Chance, schneller vom Nutzer gefunden zu werden.
Stößt der Nutzer zufällig oder absichtlich auf eine
Pressemitteilung eines Unternehmens, wird er, wenn er die Inhalte interessant
und informativ befindet, die verlinkten Seiten ebenso besuchen. Dies bedeutet,
dass das Unternehmen zusätzliche Werbung erhält. Zumeist ist der Backlinkaufbau
auch kostenlos zu nutzen. Die einzige Bedingung, die der Ersteller der Pressemitteilung
erfüllen muss ist, selbst einen Backlink von seiner Seite auf die Homepage des
Presseportals zu setzen. So findet ein Austausch untereinander statt. Auch
vernetzen sich unterschiedliche Anbieter aus verschiedenen Branchen über den
Backlinkaufbau miteinander. Alle beteiligten Personen und Unternehmen können
also von dieser Praktik individuell profitieren. Besucher werden neugierig gemacht
und gleich auf mehrere Webseiten geleitet, auch wenn sie ursprünglich nur nach
einer bestimmten Information gesucht haben.
Der Backlinkaufbau sollte jedoch keineswegs willkürlich
erfolgen. Vielmehr sollte bedacht dabei vorgegangen werden. So ist darauf zu
achten, dass sich in einer Pressemitteilung nicht zu viele Links befinden. Dies
könnte den Leser überfordern und zu Verwirrung führen. Die Seiten, auf welche
der Backlink gesetzt wird, sollten zudem nützliche Informationen für den Leser
enthalten. Er sollte einen Nutzen davon haben und zusätzliche Informationen
erwarten dürfen. Zu bedenken ist weiterhin, an welcher Stelle ein Backlink
gesetzt wird. Dies wird von Presseportal zu Portal unterschiedlich gehandhabt.
Bei manchen Anbietern sind die Stellen vorgeschrieben, an welcher ein Backlink
gesetzt werden darf. Auch spielt die Anzahl der gesetzten Backlinks in einer Pressemitteilung
eine wichtige Rolle. Vor allem kostenlos zu nutzende Portale beschränken diese
Zahl, damit der Leser nicht irritiert wird.
Im Internet gibt es Handbücher und Leitfäden die beschreiben,
wie gewissenhaft mit dem Backlinkaufbau umgegangen werden kann. Auch wird auf
derartigen Seiten detailliert erläutert, wie der Backlinkaufbau in einer
Pressemeldung zu erfolgen hat und welche Struktur es dabei zu beachten gilt.
Hält sich der Unternehmer beziehungsweise der Ersteller der Pressemitteilung an
diese Vorgaben, so kann er vom Linkaufbau profitieren. Es werden mehr Menschen
auf das eigene Unternehmen aufmerksam werden. Ohne einen Backlink in der
Pressemeldung würde sich der Leser wahrscheinlich nicht die Mühe machen, extra
nach der Firmenwebseite im Internet zu suchen. Der Backlink in der
Pressemitteilung führt ihn automatisch, direkt und ohne jeden Umweg dorthin.
Leidet die Textqualität unter der Suchmaschinenoptimierung?
Panda und Penguin:
Ist die Qualität von Texten im Internet überhaupt noch etwas wert?
Ein Kunde, der eine informative Webseite im Internet
betreibt, muss zum einen auf die Qualität der dort veröffentlichten Beiträge
achten. Um diese gewährleisten zu können, beauftragt er Textagenturen, die die
Seite mit qualitativ hochwertigem Inhalt füllen sollen. Schon seit längerem
kommt es jedoch nicht mehr auf die inhaltliche Qualität allein an. Eine
betriebene Internetseite macht heutzutage nur Sinn, wenn sie häufig besucht und
genutzt wird. Daher spielt der Linkaufbau auf jeder einzelnen Seite eine
entscheidende Rolle. Auch die Vergabe bestimmter Schlüsselwörter dient dazu,
dass ein Internetauftritt gefunden und genutzt wird. Der Experte spricht in
diesem Zusammenhang von einer suchmaschinenoptimierten Webseitengestaltung. An
diese Form der Gestaltung werden mitunter hohe Anforderungen gestellt, die eine
Textagentur erfüllen können muss.
Große Suchmaschinenanbieter wie Google überprüfen die
gelisteten Seiten regelmäßig auf ihre Qualität. So wird in regelmäßigen
Abständen ein Update durchgeführt. In diesem soll sichergestellt werden, ob die
verlinkten Seiten noch den Qualitätsansprüchen der Suchmaschine genügen. Jedes
Mal wenn Updates, wie Panda und Penguin von Google durchgeführt werden, wird
die ganze Texterbranche gehörig durcheinandergebracht. Eine Seite, die vor
kurzem noch den Kriterien entsprach, kann nach diesem Update schon
überoptimiert sein. So sind Webseiten mit zu vielen Links und einer übermäßigen
Zahl an vergebenen Schlüsselwörtern für die Suchmaschine nicht mehr zeitgemäß
und verlieren ihren Platz im Ranking. Dies stellt die Kunden und
Webseitenbetreiber vor große Probleme. Die Seiten sind nichts mehr Wert, weil
sie in der Suchmaschine nicht mehr schnell gefunden werden können. Der Aufbau
der Onlinepräsenz muss also nach einem derartigen Update genau überdacht und gegebenenfalls
verändert und optimiert werden, um wieder in den Suchergebnissen der
Suchmaschine gelistet zu sein.
Für viele Webseitenbetreiber sind Googles Updates das
berufliche Aus. Da die Seiten auch persönlich von der Redaktion inspiziert und
bei Bedarf aus dem Suchindex entfernt werden können, bringen die Webauftritte
für den Betreiber keine Einnahmen mehr. An sich findet bei jedem Update eine
Kettenreaktion statt. Der Besitzer einer Internetpräsenz kann diese aufgrund
der von Google festgestellten Überoptimierung nicht mehr verwenden.
Textagenturen haben Inhalte quasi umsonst erstellt und werden in manchen Fällen
nicht mehr bezahlt.
Auch wenn diese Updates fast nur negative Konsequenzen nach
sich ziehen, rückt die Qualität der Texte wieder in den Vordergrund.
Suchmaschinen wie Google entfernen Seiten aus dem Index, die unübersichtlich
sind und zu viele Links enthalten. Wirklich informative Seiten konzentrieren
sich auf das Wesentliche, nämlich auf Inhalte, von denen der Leser respektive
Nutzer individuell profitieren kann. Natürlich ist auf hilfreiche Links und die
Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen auf Internetseiten nicht zu verzichten,
dennoch sollten diese Dinge vom Betreiber immer im Rahmen gehalten werden.
Eigenen Angaben zufolge, möchte Google durch seine Updates die Qualität der im
Internet zur Verfügung stehenden Texte gewährleisten können.
Letztendlich gehen die Meinungen über Panda & Co jedoch
weit auseinander. Empfinden die einen die Updates als Strafe, sehen andere
Branchenkenner jedoch die Chance, die Qualität der Texte im Internet
wiederherzustellen. Webseitenbetreibern wird daher empfohlen, sich wieder auf
das Wesentliche zu konzentrieren. Es sollte vielmehr auf die Qualität und den
Mehrwert der Texte Wert gelegt werden, als auf einen übertrieben vorgenommenen
Linkaufbau.
Suchmaschinenoptimierung und Textbörsen: Qualitätsansprüche versus Talent
SEO in Textbörsen:
Leidet die Qualität darunter?
Qualitativ hochwertige und informative Texte, die in der
Lage sind, dem Leser einen Mehrwert zu bieten, werden mittlerweile vielfach
benötigt. Daher sehen sich immer mehr Textagenturen einem ständig wachsenden
Auftragsvolumen gegenüber. Es müssen neue Texter eingestellt werden, um die
Aufträge annehmen zu können und fristgerecht beim Kunden abzuliefern. Viele
Textagenturen gehen den Weg über Textbörsen. Dabei handelt es sich um Portale,
in denen sowohl der Texter als auch der Auftraggeber sich registrieren kann.
Der Auftraggeber schreibt seinen Auftrag mit allen umzusetzenden Vorgaben aus.
Daraufhin kann der Texter einen Textauftrag verbindlich annehmen und den Text
zum jeweiligen Thema schreiben. Oftmals registrieren sich in Textbörsen
ungelernte Kräfte. Es handelt sich zumeist um Hobbyautoren, die keine fundierte
Ausbildung im Bereich des professionellen Schreibens genossen haben. Die Textaufträge,
die in Textbörsen eingestellt werden sind jedoch professionell und erwarten
einen hohen Anspruch an Qualität und Einhaltung von Vorgaben.
Das Internet lebt von suchmaschinenoptimierten Texten. Ein
durchdachter Linkaufbau und die Vergabe bestimmter Schlüsselwörter spielen eine
entscheidende Rolle für den Kunden. Dieser benötigt diese Struktur, um im
Ranking der Suchmaschinen gelistet zu sein. Diese Anforderungen können einen
ungelernten Texter oftmals überfordern. Selten finden sich in Textbörsen
Aufträge, die wirklich einen Mehrwert zum Ziel haben. Vielmehr werden Aufträge
ausgeschrieben, in welchen die suchmaschinenoptimierte Textgestaltung das
alleinige Ziel ist. Viele Experten sind daher der Meinung, dass die Qualität
der Texte darunter leidet. Kunden legen mittlerweile viel mehr Wert auf einen suchmaschinenoptimierten
Linkaufbau als auf Texte, von welchen der Leser aufgrund des
Informationsgehaltes individuell profitieren kann.
Ob die Qualität der im Internet zur Verfügung stehenden
Texte leidet, hängt immer vom Webseitenbetreiber selbst ab. Dieser muss wissen,
worauf er seinen Fokus setzt. So ist es ihm entweder wichtiger, dem Leser einen
Mehrwert zu bieten oder er ist ausschließlich an einem guten Ranking in den
Suchmaschinen interessiert. Texte, die in Textbörsen vergeben werden, finden
ihren Platz oft in Artikelverzeichnissen. Diese wiederum leben vom Linkaufbau.
Dadurch dass sich in solcherlei Texten sehr viele Links befinden, kann es
passieren, dass die Texte unnatürlich werden und der Informationsgehalt nicht
mehr gegeben ist. Zwar wird einem Texter bei der Bewältigung derartiger
Textaufträge abverlangt, dass er in der Lage ist spezifische Vorgaben
umzusetzen und bestimmte Schlüsselwörter einzubauen, auf die inhaltliche
Qualität der Texte kommt es dabei jedoch nicht mehr an.
Doch warum gehen Kunden diesen Weg. Einerseits liegt dies
daran, dass für diese Art von Texten keine fundierte journalistische
Grundausbildung mehr nötig ist. Suchmaschinenoptimierte Texte leben von ihrer
Struktur und nicht mehr so stark von ihren Inhalten. Dadurch benötigt der Texter,
der den Auftrag bearbeitet kein Fachwissen mehr, um Inhalte zu erstellen. Des
Weiteren ist der Weg über eine Textbörse natürlich eine Kostenfrage. Die Texter
werden zu Wortpreisen bezahlt, die weit unter dem Standard liegen. Dem Kunden
ist es daher möglich, ein größeres Auftragsvolumen anzunehmen. ER kann in einer
Textbörse auf viele verschiedene Texter zurückgreifen, die trotz des nicht
vorhandenen Fachwissens in der Lage sein können, qualitativ hochwertige Texte
zu verfassen. Zu beobachten ist jedoch auch, dass der Trend wieder mehr zu
informativen Inhalten geht. In wie weit dies den Erfolgszug der Textbörsen
beeinflusst, bleibt abzuwarten.
Das ist Auftraggebern bei der Auswahl von Textern wichtig!
Erfolgsorientiertes
und effizientes Arbeiten: Diese Eigenschaften sollte ein Texter mitbringen
Textagenturen, die im Auftrag von Kunden arbeiten, müssen
einwandfreie Texte abliefern, die den Kunden zufriedenstellen. Erhöht sich das
Auftragsvolumen, so muss die betroffene Agentur freie Texter einstellen, um den
Mehraufwand bewerkstelligen zu können. Auf der Suche nach einem Texter, der in
der Lage ist, die eigenen Qualitätsansprüche respektive die des Kunden zu
erfüllen, sollte sich der suchende zunächst darüber klar werden, ob er die
Textaufträge in die Hände eines Profis mit einer journalistischen
Grundausbildung geben möchte oder ob es auch genügt, wenn ein Hobbytexter mit
dieser verantwortungsvollen Aufgabe betraut wird.
Handelt es sich um themenspezifische Aufträge, dann sollte
das Textunternehmen darauf achten, dass der Texter bereit ist, das Thema mit Leidenschaft
zu bearbeiten. Jeder Texter sollte mit Kreativität und Motivation ausgestattet
sein, um erfolgsorientiert und effizient zu arbeiten. Bei Aufträgen, bei denen
es im hohen Maße auf die einwandfreie Qualität der Texte ankommt, sollte der
Texter über Fachwissen in einem bestimmten Themengebiet verfügen.
Zwei weitere wichtige Eigenschaften, die ein guter Texter
mitbringen sollte, sind Disziplin und Zuverlässigkeit. Die Textagentur ist dazu
verpflichtet, einen Auftrag pünktlich beim Kunden abzugeben. Hält sich ein
Texter nicht an vereinbarte Abgabefristen, so kommt die Textagentur in
Schwierigkeiten und muss mitunter hohe Konventionalstrafen bezahlen. Auch
sollte ein Texter diszipliniert arbeiten können. Er muss in der Lage sein,
Textaufträge in einem gewissen Tempo abzuarbeiten, um zeitliche Probleme
ausschließen zu können. Nur ein Texter auf welchen sich der Auftraggeber zu 100
Prozent verlassen kann, ist wirklich ein guter Texter. Sollte der Texter einmal
aus welchen Gründen auch immer, eine Abgabefrist nicht einhalten können, dann
sollte er ehrlich sein und dies seinem Auftraggeber rechtzeitig mitteilen. Umso
früher gehandelt werden kann, umso weniger Probleme entstehen letztendlich.
Neben diesen persönlichen Eigenschaften spielt natürlich die
Qualität der Texte eine zentrale Rolle. So sollte der Texter zum einen über
ausgesprochen gute Kenntnisse in Rechtschreibung und Grammatik verfügen. Er sollte
wissen, wie er sich ausdrücken kann und mehrere Möglichkeiten nutzen. Was die
richtige Rechtschreibung angeht, so sollte der Texter immer bereit sein, seinen
geschriebenen Text mehrfach auf etwaige Fehler hin zu untersuchen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das eigenständige Verfassen
von Texten. Kunden benötigen ausschließlich Texte, die noch nicht im Internet
zur Verfügung stehen. Im Fachjargon wird in diesem Zusammenhang von „Unique
Content“ gesprochen. Der Texter muss also bereit sein, Teste eigenständig zu
formulieren. Selbst wenn er das Internet für die Recherche nutzt, muss er im
Stande sein, das dort Gelesene umzuformulieren und in seinen eigenen Worten
auszudrücken.
Ein Texter sollte immer die ihm gemachten Vorgaben umsetzen
können. Kommt es beispielsweise in einem Textauftrag darauf an, den Text
suchmaschinenoptimiert zu gestalten und verschiedene Schlüsselwörter
einzubauen, dann muss der Texter diese Vorgaben auf jeden Fall beachten.
Zusammengefasst lässt sich daher sagen, dass ein Texter
termingerecht, zuverlässig und diszipliniert arbeiten sollte. Auch an der
nötigen Leidenschaft und Motivation darf es ihm nicht fehlen. Eventuelle
Probleme muss er kommunizieren. Vorgaben sind immer zu beachten und im
Interesse des Kunden zu handeln. Gute Kenntnisse in Rechtschreibung und
Grammatik sind nicht nur wichtig, sondern erleichtern der Textagentur den
Arbeitsalltag.
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